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  • Astrid Bötticher: Extremismus (48 comments)

    • Comment by astridboetticher on 20. July 2017

      Eine Auseinandersetzung mit dem begrifflichen Konzept der Interdependenz findet sich in diesem Band. Hier kommt deutlich zum Ausdruck, wie stark Wortgeschichte und Zeitgeschichte zusammenhängen.

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      In der Bundesrepublik? Im Westen? Oder kann das so Allgemein bleiben

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Bei der Einleitung zum Thema bietet es sich an, “Extremismus” in Bezug zum binären Code und damit zur Definition/Verschiebung/Markierung etc. der Grenze von “innen” und “außen” zu setzten.

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Könntest Du auch hier wieder bei den Ausführungen zur Politolingustik einen kurzen Bezug zum Thema des Bandes herstellen. Bietet sich auch hier an in einem Nebensatz als Präzisierung der “zeithistorischen Qualität” von Wörtern an.

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      [historisches Ereignis]
      Hier auch wieder den Bezug zum KK als Ordnungsvorstellung aufnehmen. Also binäre Ordnung des KK in ihrer Reichweite und auch ihr Wandel (der hier in dem Abschnitt stark gemacht wird) über Begriffe aufzeigen!

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      “Internationl” – stimmt! Aber: Findet man im Anschluss an meinen Kommentar oben ein dem Thema des Bandes mit Bezug zum Binären und Extremismus schlagkräftigeres Beispiel?

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      1950

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      [Es wird über einen “Marsch durch die Institutionen” gesprochen, der gesellschaftliche Veränderungen in die Institutionen tragen soll.]

      Sollten wir streichen. Kommt ja noch ausführlicher gleich.

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Von wem wird NRW regiert in der Zeit? Und Hamburg? Beides sind sozialliberale Koalitionen denke ich.

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      [Instrument der Bekämpfung eines politisch unerwünschten sozialen Wandels verstehen.]

      Kann man das so pauschal sagen???

      Sozialliberal steht doch eher für die Gestaltung – zumindest Moderation gesellschaftlichen Wandels. Hier wird mit dem Radikalenerlass meiner Meinung nach und als These formuliert eine Grenze gezogen und damit ein Feld markiert innerhalb dessen gesellschaftlicher Wandel diskutiert werden kann und soll. Bestimmte Ansichten, die zum großen Teil jenseits des Eisernen Vorhangs “Maistream” sind werden aus dem Feld ausgeschlossen.

      Das ist beim Adenauer- und Radikalen-Erlass als Mechanismus ähnlich. Spannend ist wie sich die Inhalte und die Grenzen des Sagbarkeitsregimes über die Zeit verschieben und wie dies mit dem Kontext des Kalten Krieges (als Ordnung aber auch als zeitgenössisches Ereignisbündel ) zusammenhängt.

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      (FDP)

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Die Überschrift vor Absatz 18?

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Das “Oszillieren im Dazwischen” stark machen. Durch die so entstehenden Spannungen zwischen den Polen entsteht Raum für Drittes!

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Hier und im folgenden zu den Sprachspielen frage ich mich, wie man dies an das Konzept des Bandes anschließen könnte. Bildet die Konstitution und Anerkennung des anderen vielleicht einen Ansatzpunkt? Hat jemand Ideen??

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Das, zusammen mir den Sagbarkeisregimen und dem Oszillieren “der 68er” im Dazwischen” ist vielleicht der Knackpunkt!

      Ich versuch mal als ersten Aufschlag für die Diskussion mit Blick auf das Thema des Sammelbandes:

      Über den Extremismusbegriff / staatlicher Extremismusdiskurs (gewonnen durch Erlasse, Verordnungen, Urteile …) werden Grenzmarkierungen des Sagbaren und des Tolerierbaren deutlich. Hier ganz klar aus Sicht des Staates binär: “drinnen” und “draußen”; “Wir” und “Die Anderen” – die “Extremisten”.
      Jetzt Perspektivwechsel: Das Andere im Inneren ist aber sehr heterogen. Es stimmt nicht mit dem “Anderen” im äußeren überein. Es oszilliert vielmehr zwischen den Ost und West zugeschrieben Polen und schafft über die Zeit den Raum in dem das Dritte heranwachsen kann.

      Ich denke mit noch weiteren Tipps, könnte man mit diesem Fahrplan kürzen und ergänzen.

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Heike, könnte hier ein nicht nur sprachlicher Bezug zu Deinen “Go-Betweens” liegen??

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Hier sollte der Bezug zum größeren Thema das Bandes stärker herausgearbeitet werden.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      “,

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Komma streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Den Begriff würd ich für Nicht-Sprachwissenschaftler erklären.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Komma auch hier streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Erläutern

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Komma hier streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      klein schreiben

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      “”,”

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Zu vorne und unten doch eher repetitiv.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Das ist ja ein Kampfbegriff, den würd ich hier nicht so unkommentiert nutzen.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Wodurch unterscheidet die sich von der Freikörperkultur?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Hier wird inhaltlich gesprungen.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Doppelung zu vorn

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Wo wird denn hier der Gegensatz konstruiert.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Schelsky war Konservativer, das sollte man bei dieser Interpretation vielleicht kontextualisieren, sonst klingt das so, als hätte er das gut gefunden.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Zweimal im selben Absatz

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      n,

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Als Abkürzung noch nicht eingeführt.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Naja, sie durften bestimmte Berufe nicht mehr einnehmen (oder besser: Positionen); ein allgemeines Berufsverbot herrschte nicht.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Was hat das mit dem “Kalten Krieg” zu tun?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Was wird hier darunter verstanden?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Den Absatz würd ich streichen, scheint mir nicht wichtig für die Argumentation.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Kommt sehr spät.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Wort streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Was ist das?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Was haben die folgenden zwei Abschnitte mit dem Überthema zu tun?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Was hat das mit Überthema zu tun? Und kommt es für eine theoretische Einführung nicht zu spät?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Figur des Dritten, wo bleibt die?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Zu den FN: Die sind uneinheitlich und manchmal steht der Verlag vor Ort.

      Comment by jan hansen on 13. September 2017

      Mir ist bei diesem Beitrag der Bezug zum Sammelband zu wenig deutlich… Aber die Kommentare von Frank geben ja viele Hinweise, wie Du den Bogen schlagen kannst.

  • David Kuchenbuch: Die Eine Welt (33 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Link zu Jürgen

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Genau darum geht´s!

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Lieber hier den Link zu Jürgen!

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Das habe ich nicht ganz verstanden: Wie können Entwicklungsländer dem Eurozentrismus ausgesetzt siein

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Hier Link zu MArtin Interdependenz und meiner Trilateralen Kommission

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      könnte hier ein Link zu JAn und das Ende der Ideologien stehen? Was denkt ihr beide…

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      das passt gut!

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Link zu Michel und UNCTAD

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Link Sophia und den Luftkriegsexperten

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Heike! Könntest Du hier einen link zu Deinem Gegenstand sehen?

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Das ist so eine super Metapher!

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      wieder Link zu Jürgen (Bündnisfreien) und Michel (UNCTAD). Was noch?

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Ist die Verdatung auch hier auch eine Form der spezifischen “Cold War Rationality”, wie Du oben schreibst…? Oder ist es hier anders?

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Hier der Link zum Flughafen von Anette.

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Link zur TC

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Hier auch nchmal Link zur TC

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      ein Leerzeichen muss noch her.

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      UNCTAD?

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Ist das eine Chronoferenz zum “Edlen Wilden”?

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Phillips Architektur? Tobias Rotes Telefon? Was haben wir noch als Themen, die das Mediale und die Kanäle Ansprechen? Was von den I(NG)OS?

      Comment by tobias_nanz on 9. August 2017

      Spannend! “Subjektivierung globaler Daten” wird mir nicht ganz klar.
      Mich würde weitergehend noch interessieren, in welchem Verhältnis die Medien der “einen Welt” zu denjenigen Medien stehen, die die bipolare Welt konstituieren. Lassen sich die neuen didaktischen Medien, die vielleicht gar nicht so neu sind, von den anderen ableiten (etwa Konvergenz im Sinne Callons/Latours)? Dies könnte auch zur Frage führen, weshalb sich das Netzwerk der “einen Welt” stabilisieren konnte (und dann wieder verschwindet)?

      Comment by dkuchenbuch on 16. August 2017

      fehlt “als”

      Comment by dkuchenbuch on 16. August 2017

      -muster

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Heutztage?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Die “Entwicklungsländer” waren eurozentrisch?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Ist nicht eigentlich der Begriff “Zweite Welt” ausgestorben? Den Ostblock gibt es ja nicht mehr…

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Verbindung zu Frank?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      vor Augen geführt

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Verweis zu Frank

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      ist allerdings

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      alles andere als altruistisch

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Ich würd “Eine Welt” in Anführungszeichen setzen oder anders markieren, sonst ist man beim Lesen irritiert.

      Comment by jan hansen on 13. September 2017

      Das ist ein wunderbarer Beitrag zum Band mit überzeugenden Schlussfolgerungen. Ich habe mich gefragt, was die Eine Welt für die Geschichte von Staatsvorstellungen und -konzeptionen impliziert.

  • Emmanuel Droit: Geheimdienste (33 comments)

    • Comment by astridboetticher on 20. July 2017

      Der Beitrag “Extremismus” in diesem Band beschäftigt sich mit der Entwicklung der “wehrhaften Demokratie”.

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Link zu Grischa (Islamismus) und Astrid (Extremismus)

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      “… der Sicherheitsbehörden und insbesondere der Geheimdienste”

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Heißt das, die polnische Regierung hätte dem zugestimmt? Wie haben die Pläne zur Umsetzung ausgesehen?

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Link zu Annettes Flughafen

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Ist er was Drittes??

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      …für Staaten und ihre Sicherheitsorgane (würde ich ergänzen, um schneller das Thema zu markieren)

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      … über Grenzen hinweg fließen können. (Vorschlag zur Ergänzung)

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Link Islamismus

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Interessant ist, dass sich der Wahrnehmungsfilter ersichtlich an der Definition des Begriffes so klar aus dem bipolaren Narrativ ableitet, oder treffender: das Phänomenen in dieses Muster eingepasst wird. (Übrigens auch im Westen!). Das erinnert an T. Kuhn Paradigemenwechsel und L. Flecks, Denkstile und Denkkollektive. Mit diesen beiden sind wir hier noch auf der Erste Stufe des Wandels. Mal sehen, wann die Irritationen kommen. Angedeutet hast Du sie ja schon…

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      … da sind sie ja!

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      13.000 “Gefährder”! Welche Personen stehen den auf diesen Listen? Die Terrorismusdefinition ist ja sehr weit und kann ja auf jede Art von Opposition gemünzt werden. Und ist das Vorgehen dann eher nach innen gerichtet (Machterhalt) oder tatsächlich Teil Länder und vielleicht Blockübergreifender Polizeiarbeit (Kriminalitätsbekämpfung).

      Beim Schreiben merke ich wie schwer es mir fällt hier überhaupt von “objektiver” Kriminalitätsbekämpfung in diesem Zusammenhang zu sprechen.

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Was sind die Ergebnisse? Oder bleibt es Diskussionen? Was sind die Positionen?

      Da Du es nicht weiter ausführst, denke ich, es ist nicht wichtig für unser Thema. Vielleicht gibst Du dem Leser einen Hinweis und machst das Fass zu.

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Linka Grischa Islamismus?

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Kannst du diesen Befund Begründen/Interpretieren? Vielleicht weil es um Taten geht und nicht um Personen u d Ideen. Wenn es mein Terrorist tut, dann ist ein Bombenanschlag kein Bombenanschlag sondern ein kriegerische Akt – um es mal plakativ zu veranschaulichen, in welche Richtung ich denke.

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Wird der Terrorismus damit zum Zweiten?

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Könnte man auch allgemein von Rollen und statt von Aufträgen von Aufgaben sprechen. Also “Aufgaben und Rollen”…

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Link zu Grischa Islamismus

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Vielleicht eine treffendere Formulierung “Gefahr durch vermeintlich islamistischen Terror”

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Hier auch Wechsel des Wahrnehmungsfilters! Daher andere Deutung, daher anderes Handeln! Aber warum wechselt der Filter!! Wechselt das die Deutung? Kannst Du hier ein Analyse- bzw. Interpretationsangebot ausbauen, stärker machen? Das was du zur UdSSR und ihre Afghanistanerfahrung sagst leuchtet ein: Die Angst vor einem religiösen Unterlaufen der Nationalitätenpolitik im “weichen Bauch” Zentralasiens und damit eine Destabilisierung der Herrschaft Moskaus in der Peripherie. Wahrscheinlich ist das ganze Afghanistanabenteuer (das der UdSSR) aus dieser Angst heraus geboren. Man könnte auch im Muster KK denken: Destabiliserungspolitik der USA. Hast Du hier Widersprüche in den Quellen gefunden?

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Vielleicht könntest Du noch klar machen, dass Du vor allem Geheimdienste des Ostens untersuchst.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Klammer streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      k,

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Hier scheint ein Leerzeichen zu viel zu sein

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      ?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Punkt streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Leerzeichen streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Am Ende des Satzes fehlt was…

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Semikolon streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Internationale

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Hier Verweis zu Islamismus-Artikel?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      die Kooperation

  • Grischa Sutterer: Islamismus (32 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [In Bezug auf die Dritte Welt sei hier auf die Beiträge in diesem Sammelband über die Bewegung der Blockfreien und der supranationalen Staatenorganisation ASEAN verwiesen.]

      In Link packen. UNCTAD noch dazu?

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [Dabei entwickelten manche dieser neuartigen Erscheinungen die Tendenz, in den Prozessen der politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Konflikte die binäre Logik durch eine Neukonfiguration der beiden Pole umzucodieren.]

      Der Gedanke ist wichtig. In zwei Sätze packen! Etwa:

      Dabei entwickelten manche dieser neuartigen Erscheinungen eine beachtenswerte Tendenz, in den Prozessen der politischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Konflikte: Die Umcodierung der binäre Logik durch eine Neudefinition der beiden Pole.

      nebenbei noch Link zu den Bündnisfreien

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [einstige]

      In dieser Rechnung stimme ich Dir absolut zu. Aber in der sprachlichen Darstellung findet sich noch eine kleine Unschärfe, der Standpunkt der Zuschreibung von 1, 2 und 3.

      Möglicherweise kann ein “Vereinfacht gesagt verschmolzen…” am Satzanfang helfen.

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [Mithilfe einer idealtypischen Abstraktion sollen zunächst diejenigen wesentlichen Charakteristiken dieses Phänomens herausgearbeitet werden, welche in Verbindung zum Referenzrahmen des Kalten Krieges stehen.]

      Was heißt das?

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [Im zweiten Schritt werden die zeitgenössischen Deutungen und Einschätzungen des Islamismus im Westen und Osten analysiert und verortet. ]

      Wozu?

      Könntest Du die Bezüge zwischen den Schritten und im Bezug zu Deiner Frage noch deutlicher machen?

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [Sicherheitsorgane]
      Link Geheimdienste

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      Was wäre das einende Schlagwort oder die einenden Schlagwörter, die West und Ost hier zu “Einem” machen. Wie wird der “Feind” konfiguriert.

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [den universalistischen ]

      Könnte hier ein “gleichsam” zwischen den Wörtern stehen, um den beiderseitigen Totalitätsanspruch nochmal zu markieren.

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      Haben wir es hier mit einer anderen Ausdeutung der OrdnungsVORTSELLUNG
      (Binarität, Modernisierung) zu tun. Anders Formuliert: Füllt das OrdnungsSYSTEM Islamismus die Begriffscontainer mit anderen Inhalten.

      Wenn das so ist, dann die Frage a) was hat das für Rückwirkungen auf das Ordnungssystem Kalter Krieg? Und b) Welche Wirkungen hat der Islamismus auf die die Metaebene der Ordnungsvorstellung?

      Platt im Sinne der Einleitung formuliert: Gleiche Ordnungsvorstellung auf der Me

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [Entwicklungsmodelle]

      “Entwicklungsprogramme” könnte man hier noch ergänzen um etwas aktiver und praktischer zu werden…

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      Link [Interdependenztheorie]

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [führten] oder lieber “trugen erheblich mit dazu bei”

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [Interdependenz]

      Link

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [thematisiert]

      thematisiert exemplarisch

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      Link [Geheimdienste]

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [Interdependenztheorie]

      Link

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [Problemstellungen nach dem Ende des Kalten Krieges im Übergang von den 1980er zu den 1990er Jahren.]

      Link Trilateral Commission

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [Institut für Sicherheitsstudien (EUISS)]

      EUISS ist doch Abkürzung für Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien?
      bzw. European Union Institute for Security Studies

      das wird aber später gegründet glaube ich…
      Ist das von Die erwähnte ein Vorgängerinstitut des heutigen?

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [Kontaktzone]

      Hier grüßt schon Huntingtons “Clash of Civilisations”? Der Artikel (noch mit Fragezeichen im Titel) erschien glaube ich 1993. Das Buch dann 1996 (hier dann schon ohne Fragezeichen).

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      [Denn inhärente Bestandteile in der Vorstellung einer islamistischen Moderne waren die Binarität und die Modernisierungslogik der ideellen Achse des Kalten Krieges.]

      Muss man eine “ideele Achse” haben, wie auch immer die sein mag, um überhaupt Gegner sein zu können?

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      Link Interdependez

      Comment by frank reichherzer on 9. August 2017

      Link [Geheimdienste ]

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Funktioniert denn das hier noch? Es gibt auch Doppelungen…

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Der Satz enthält eine inhaltliche Doppelung

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Versuche, das […] zu stabilisieren, die

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [an ]

      auch?

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      Es gibt m.E einen Unterschied zwischen politischen Islam und Islamismus
      S. Gille Kepel, Das Schwarzbuch des Dschihad. Aufstieg und Niedergang des Islamismus

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      Der Begrifff “Volkssouveranität” spielt auch eine Rolle im Osten.
      Es ist hier ein Teil dieser “geteilten Modernität, selbst wenn der Osten den Begriff missbrauchte.

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      In Frankreich waren Olivier Roy und Gilles Kepel zwei wichtige Akteure dieser Debatte

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      Sadat wollte
      1. eine Revanche (frustrierter Patriotismus)
      2. ein neues Machtverhältnis definieren
      Religion spielte soweit ich weiss eher eine untergeordnete Rolle

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      zu einer Entwicklung der Kooperation im Bereich des “Kampfes gegen den Terrorirsmus”

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      ????

  • Michel Christian: UNCTAD (30 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 15. August 2017

      [ Krieges spielte ]

      “… des Kalten Krieges als Ost-West Konflikt spielt”
      das würde so formuliert nochmal die gegenposition zu Nord-Süd sprachlih markieren.

      Comment by frank reichherzer on 15. August 2017

      [in der Theorie ]

      das ist spannend: hier könnte man sehr gut noch weiter denken!

      Vielleicht könnte man in dieser Art ergänzen:

      In der Praxis von UNCTAD zeigt sich jedoch wie die Ordnungsmoster Ost vs. West, Nord vs. Süd sich überlagerten. Sie waren keine voneinader unabhängigen Alternativen. UNCTAD-Prozess macht hingegen deutlich, dass die beiden Ordnungsvorstellungen auf das engste miteinder verwoben waren.

      Comment by frank reichherzer on 17. August 2017

      [Diese Teilung erfolgte nach unterschiedlichen Prinzipien, was zu komplizierten und sogar widersprüchlichen Situationen führen konnte.]

      Das ist DER Punkt! Hier werden sich überlagender Ordnungsmuster explizit deutlich. Ich bin gespannt, wie Du das weiter im Text ausführst. Vielleicht kannst Du auf den Punkt der Überlagerungen hier auch zu Beginn nochmal eingehen und das stark machen!!?

      Comment by frank reichherzer on 17. August 2017

      [Diese Teilung macht also deutlich, dass die UNCTAD die Ordnung des Kalten Krieges nicht beseitigte.]

      Hier noch einen Satz dazu “nicht beseitigete aber zugleich alternative Ordnungskategorien zur Verfügung stelle und diese miteinander verzahnte.”

      Comment by frank reichherzer on 17. August 2017

      [Raúl Prebisch]

      Link zu Philip (hier kommt er auch vor)

      Comment by frank reichherzer on 17. August 2017

      [e Frage des Ost-West Handels mit der Frage des Süd-Ost Handels fest zu verbinden]

      Auch hier haben wir wieder diese Verknüpfung!

      Comment by frank reichherzer on 17. August 2017

      [UNECE“ behandelt werden durfte, was bedeutete, dass diese Organisation, und nicht UNCTAD, das Diskussionsforum für den Ost-West Handel bleiben sollte. Die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Ost und West durfte in UNCTAD nur in dem Maße behandelt werden, insofern  er „eine Auswirkung auf den Handel mit den Entwicklungsländer“[42] habe]

      Kannst da das noch ein wenigstärker deuten. DAs ist ja wieder eine andere Art der Gleichzeitigkeit von Ordnungen: institutionell in ihrer Zuständigleit aufgeteilt.

      Comment by frank reichherzer on 17. August 2017

      [st-West Konflikt als weitgehend irrelevant und die Entwicklungsfrage]

      Auch eine gute These: Ost-West vs. Entwicklung (=Nord vs. Süd)

      Comment by frank reichherzer on 17. August 2017

      [Prebischs Vorhaben, die ärmeren Länder durch einen gerechteren Handel zu entwickeln,]

      Auch hier könnte man nochmal nach der “Agency”, den Handlungsspielräumen und Steuerungskompetenzen und der Umsetzungsfähigkeit der Länder jenseits von Ost und West – und zudem der Rolle von Mitarbeiteren von UN-Organisaionen – fragen.

      Comment by frank reichherzer on 17. August 2017

      Das finde ich gut! Falls Du auf meinen Vorschläge (Stichworte Gleichzeitigkeiten, Überlagerungen, Ambivalenzen und vor allem VERKNÜPFUNG VERSCHIEDENER Ordnungsmodelle) vom Anfang eingehst, müsstest Du hier noch einen kurzen Absatz im Fazit ergänzen.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Steht dieser Paragraph nicht im Widerspruch zum vorhergehenden?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Hier taucht die EWG schon als eigenständiger Akteur und Gegner auf! Das sollte man stärken und eine Verbindung zum ASEAN-Artikel herstellen.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Das trug dazu bei, dass sich der Vorbereitungsprozess verselbstständigte. Begründet war dies darin, dass jedes Land über eine eigene Stimme verfügte und es so möglich wurde, dass die Konferenz in der ersten Linie die Frage der Entwicklung behandelte.]

      Den Satz würd ich umformulieren, sonst klingt er wie eine Wiederholung.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [400 ]

      zu

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [die ]

      obwohl sie in anderen Organisationen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [in anderen internationalen Organisationen]

      streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [wobei ]

      durch “da” ersetzen?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Raúl Prebisch,]

      Der taucht auch bei den “Blockfreien” auf – Bezug herstellen…

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      []. ]

      streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [wurde ]

      wurde.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [also ]

      ? Das ist doch ein Widerspruch zu den Sätzen davor…

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [ieser Vorschlag setzte sich zwar nicht durch, zeigte aber, dass die Institutionalisierung des UNCTAD-Ländergruppensystems eine komplexe Angelegenheit war.]

      Das steht auch im Widerspruch zu der oben markierten Stelle.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [, ]

      streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Sowohl aus Osten als auch aus Westen gab es]

      Entweder: Sowohl aus Ost als auch aus West ODER Sowohl aus dem Osten wie aus dem Westen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [, ]

      löschen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Westeuropäischen aber ]

      westeuropäischen, aber

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Angehörigkeit ]

      Zugehörigkeit

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Das alles bedeutete, dass auch die Beamten aus den Ostblockländern, die in ihrem Herkunftsland Staatsfunktionäre oder Wissenschaftler gewesen waren und im Ausland weiter Parteimitglieder blieben, wahrscheinlich Anweisungen empfingen, sich den Habitus des internationalen Beamten anzueignen und sich als loyale UNCTAD-Beamte zu verhalten]

      Kann man das Belegen oder muss man nicht eher mit institutioneller Logik argumentieren?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [ Für die internationalen Organisationen wie die UNCTAD war daher der Kalte Krieg nicht nur ein Hindernis in ihrer Tätigkeit, sondern auch eine Ressource. Da der Kalte Krieg in einem Konflikt zwischen den Großmächten aber auch in einer Konkurrenz zwischen Systemen bestand, gab es für die internationalen Organisationen die Möglichkeit diese Konkurrenz strategisch zu benutzen, um ihre eigene Ziele zu erreichen.]

      Das könnte im Artikel doch stärker herausgearbeitet werden.

      Comment by jan hansen on 13. September 2017

      Für meinen Geschmack könntest Du im gesamten Artikel mehr konkrete Akteure nennen. Teilweise viele Kollektivsingulare.

  • Jürgen Dinkel: Die Blockfreien/Bündnisfreien (28 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Verweis auf Andreas Weiß ASEAN

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      [ihre eigenen außenpolitischen Interessen teilweise innerhalb und zum Teil jenseits des Ost-West-Konfliktes verfolgen wollten]

      Das ist der starke Punkt!!

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Was für eine schönes binäres “Null-Summen-Spiel-Denken”! Schade, dass und die Spieltheorie und ihre Entwicklung als Beitrag fehlt…

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Kann man das provokant so formulieren? Mit dem Kalten Krieg gegen den Kalten Krieg und die Super-/Kolonialmächte.

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Link zu UNCTAD?

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Hier aber der Link zu UNCTAD.

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      [Dependenz-Theorie]

      hier dann Link zu Martin Deuerlein und der Interdependenz??

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Hier Link zur Trilateralen Commission

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      hier Link zu Grischas Beitrag Islamismus

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Wiederholung Zusammenbruch, zusammenbrechen….

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Diese Wechselwirkung von Ost-West mit Nord-Süd sind sehr interessant. Ich denke dies und damit verbunden die Gleichzeitigkeit beider Konflikte kommt hier in Deinem Beitrag sehr gut raus. Kannst Du die Gleichzeitigkeit vielleicht noch ein wenig deutlicher machen?

      Comment by jan hansen on 6. September 2017

      Das spiegelte sich in Westeuropa und Nordamerika ja auch u.a. mit der Brandt-Kommission. Für Willy Brandt bspw. war Nord/Süd das dringlichere Problem als Ost/West.

      Comment by jan hansen on 6. September 2017

      Das ist, finde ich, ein ganz zentraler Punkt, der auch in den übrigen Beiträgen deutlicher werden könnte oder zumindest in der Einleitung betont werden sollte.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Leerzeichen zwischen “deshalb” und “lokale”

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      von vor “denjenigen Ländern” streichen. Ist der vorletzte Satz eine Doppelung zu vorn?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Am Ende Verweis auf UNCTAD

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Letzter Satz Doppleung zu vorn mit leichtem Widerspruch.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Erster Satz Doppelung zu vorn mit leichtem Widerspruch.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Bei Prebisch Verweis auf UNCTAD

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Ist OAPEC Unterorganisation der OPEC?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Statt Affinitäten besser Animositäten?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Irgendjemand verweist noch auf die Gruppe der 77, hab das aber grad nicht gefunden.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Ist die Entspannungspolitik (letzter Satz) eine Rahmenbedingung dafür, dass es möglich wurde (Bündnisfrei)?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Das ist zwar Jürgens Kernthese, ich würd das aber vorsichtiger formulieren (siehe nächster Absatz)

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Den hier ist ja doch der “Kalte Krieg” der Rahmen staatlichen Handelns…

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Den Abschnitt find ich nicht so überzeugend – und kommt als Resümee etwas früh.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Naja, aligned bedeutet ja im Englischen schon, dass man ein Bündnis, eine Allianz eingeht. Man “verbindet” sich mit jemandem… Und für den “Kalten Krieg” gibt es halt zwei zentrale Bündnisse: die “Blöcke”…

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Das versteh ich jetzt nicht ganz? Warum braucht es einen Dritten, wenn man Zweiter werden will?

  • Jan Hansen: Ideologien, Ende der (26 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      [falscher Prophet]

      Vielleicht “falscher oder zumindest verspätetet Prophet”

      Verknüpft so ganz gut “Entspannung mit “80er”

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      [Begriffsbestimmung]

      von was? Ideologie…? Oder den zentralen Begriffen?

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Hier könnte man einen Link zu anderen Beiträgen setzten, in den “Universalismus” eine Rolle spielt. Hier bei Dir ist es aber eine andere Form der Universalität, eine, die (vermeintlich)nicht von allen geteilt ist (verkörpert im Technizismus oder im Verkehr), sondern sich noch gegen andere mit gleichem Anspruch durchsetzen muss. Was denkt ihr/Du??

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Link zu Grischa Islamismus

      Und: Auf Basis des anderen Textes im Band, schlage ich ein “spätestens” vor 21. Jahrhundert vor.

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Link

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Link Trilaterale Kommission

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Link zu Grischa Islamismus, gleicher Mechanismus 1., 2., 3.

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Bei Link zu TC “Zivilmacht Europa” der Anknüpfungspunkt

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      sehe hier auch über Umwege einen Link zu ASEAN. Was Denkt Ihr, Andi und Jan?

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Passt hier auch Habermas “Neue Unübersichtlichkeit”? Auch hierin das Schlagwort vom “Erschöpfen Utopischer Energien”, was auch auf ein Problem von Entideologisierung mit Blick auf visionslose Politik verweist, die sich lediglich auf eine Verwaltung des status quo beschränkt.

      Comment by frank reichherzer on 3. August 2017

      Link Interdependenz und Trilaterale Kommission

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Den ersten Satz versteh ich nicht. Die Kritik am “Begriffswirrwarr” auch nur begrenzt, da es sich aus meiner Sicht um Synonyme handeln, die einen nicht-wissenschaftlichen Text auflockern sollen.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Woher kommt der Begriff “ideologisches Zeitalter”?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Hier sollte man m.A. nach stärker herausarbeiten, dass es sich um Wunschdenken handelt.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Hier in diesem und dem vorhergehendem Paragraph drängt sich die Frage auf, welche Rolle die ganzen Revolutionen Ende der 1970er spielen, die ja für die Ost-West-Konfrontation noch eine wichtige Rolle spielen werden.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Was bleibt dann noch? Nicht viel 😉

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Ist das nicht ein Widerspruch zu oben? Im Paragraph zuvor steht, dass das Buch breit wahrgenommen wurde, im folgenden auch. Die Grünen sind in der Zeit noch kein “weites” Milieu, eher würde man da an CDU und Liberale denken. Wenn nicht, was ist die Anziehungskraft für andere Milieus?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      um?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Das ist jetzt aber ein Sprung….

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      vorausgesagt

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Spekulation ist keine Geschichtsphilosophie 😉

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Das ist aber eine andere Krisenbeschreibung als bei Bender. Bei Richard Sennett kommt der “Kalte Krieg” auch nicht vor…

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Den Exkurs würd ich streichen und das Hauptargument des Artikels nochmals entfalten.

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      Oder unzeitgemässiger Prophet?

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      Es entspricht gleichzeitig dem Beginn oder der Entwiklcung des Zeitalters des Neoliberalismus

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      Ja aber bestimmte strukturelle Bedingungen sollen erreicht werden. Fukuyama sagt, dass der Liberalismus als Erwartungshorizont auftaucht, wenn ein bestimmtes Bildungsniveau unter der Bevölkerung erreicht ist

  • Frank Reichherzer: Trilateral Commission (25 comments)

    • Comment by dkuchenbuch on 4. August 2017

      Das verstehe ich nicht.

      Comment by dkuchenbuch on 4. August 2017

      Es fehlt wirklich an einer Studie zur visuellen Kultur der Interdependenz. Könnte man hier ein Wort zu etwaigen Flowdiagrammen, Schaubildern usw. verlieren, sofern es sie gab? Ich weiß, das bei Peccei schon Ende der 1960er Jahre Karten eine wichtige Rolle spielen, gerade in “The Chasm Ahead” – in vielerlei Hinsicht ja ein Verwandter Brzezinskis…

      Comment by dkuchenbuch on 4. August 2017

      Ein “Der” zu viel

      Comment by dkuchenbuch on 4. August 2017

      Dazu gehört – ob man das hier ergänzen musss, weiß ich nicht – im Übrigen auch die biochemische Ordnung. Ich habe immer mehr das Gefühl, dass die Konjkuntur des geopolitischen “Interdependenz”-Begriffs auch der Adaption des Vokabulars der Biosphärenforschung geschuldet ist. Überhaupt ist auffällig, wie sehr die Begriffe “global” und “planetarisch” Mitte der 1970er durcheinandergehen.

      Comment by dkuchenbuch on 4. August 2017

      Hier könntest Du den Quellenbegriff der “global prolematique” des COR erwähnen, der ja zeitgenössisch etwas Ähnliches meint.

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      David, den ganzen Abschnitt? Leider kann man die genau Stelle hier nicht markieren.

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Studie zur visuellen Kultur der Interdependenz: Ja, unbedingt. Die TC Papier sind – im Gegensatz etwa zum Club of Rome etc. – sehr bildarm. Tabellen gibt es mal hier mal da. Text ist sehr dominant. Auf der Ebene der Logos wird es greifbar.

      Hier das Logo der TC, mit seine Pfeilen, die sich vielfach deuten lassen https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/fd/Trilateral.svg/273px-Trilateral.svg.png

      Ich werde nochmal in den Quellen nach den Debatten über das Logo schauen.

      Als Quelle sehr gut finde ich auch das logo des “World Order Models Project” (das man an sich auch mal genauer anschauen könnte):

      http://www.worldpolicy.org/sites/default/files/node_img/WOMP%20logo%20cropped_0.jpg

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Ja, diese Transfers wie Du sie andeutest zwischen verschiedenen Feldern wären ein wichtiges Untersuchungsfeld und könnten tatsächlich viel zu “Zeitgeist” oder “Epistemé” beitragen. Ich schau mal, wo ich den Ball aufnehmen kann

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Ja, diese Transfers wie Du sie andeutest zwischen verschiedenen Feldern wären ein wichtiges Untersuchungsfeld und könnten tatsächlich viel zu “Zeitgeist” oder “Epistemé” beitragen. Ich schau mal, wo ich den Ball aufnehmen kann

      Comment by dkuchenbuch on 16. August 2017

      gemeint war nur “das unendliche”

      Comment by dkuchenbuch on 16. August 2017

      Das Fehlen der Bilder ist interessant! Aber auch das Logo der Trilateralen; es unterscheidet sich nämlich kaum von diesem, 1970 entstandenen, Symbol:
      https://en.wikipedia.org/wiki/Recycling_symbol
      (was wiederum zu meinem Kommentar weiter unten zum ökologischen Interdependenzbegriff passt – aber das führt sicher zu weit vom Thema weg 😉

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Frank, bist Du nicht etwas zu lang 😉

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Hier kannst Du einen Bezug zu Jan einbauen.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [TC ]

      TC,

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [nur ]

      streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Sprengköpfen ]

      ,

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Kommunikationssysteme ]

      Kommunikationssystemen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Das erinnert stark an Luhmann…

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [, ]

      streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [wichtig]

      Wieso? Da würde man gern mehr hören…

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Afghanische ]

      klein schreiben

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [auch ]

      streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Kann man hier irgendwie Verbindungen zu meinem Artikel ziehen?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Beobachten ]

      Beobachtung

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Ob dies ein Phänomen der Zeit ‚Between Two Ages‘ ist oder ob das Leben im Sowohl-als-auch‘ und ‚Nicht-mehr-aber-noch-nicht’ zur Regel und eigentlichen Definition des Gegenwärtigen geworden ist lässt sich vermuten. Ob das nun ‚gut‘ oder ‚schlecht‘ ist, ist die falsche Frage. Vielmehr gilt es für uns, das Beste daraus zu machen. Wie, das müssen wir stets neu herausfinden.]

      Was hat das mit KK zu tun 😉

  • Dieter H. Kollmer: Rüstung(-sgüterbeschaffung) (25 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [Es liegt nahe]

      Ich denke, das Bild, dass Du hier skizzierst, um es dann zu widerlegen, sollte ein wenig stärker sein, damit der Kniff funktioniert.

      Vielleicht so ähnlich:

      Auf den ersten Blick scheint es nahe zu liegen, dass Ost und West eine jeweils einheitlich konzise Rüstungspolitik und Linie in der Beschaffung des Materials für ihre Streitkräfte innerhalb ihres Blockes betrieben. Schließlich standen Fragen der Rüstung und damit der Kriegführung ganz weit oben auf der Agenda Kalter Krieger. Dass zwei sich als antagonistisch begreifende Ideologien und Systeme sich gegeneinander Stellung brachten, lässt auch zunächst vermuten, dass die beiden Blöcke in der ökonomischen Umsetzung jeweils verschiedene Formen der Beschaffung von Rüstungsgütern verfolgten.

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [nutzte Schweden die Logiken des Kalten Krieges]

      Wie und inwiefern haben die schwedischen Unternehmen und Politiker das gemacht, die Logik des KK ausgenutzt?

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      link [blockfreie]

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [ möglichst geschickt und flexibel zwischen den Blöcken zu agieren]

      Sind sie damit “Dritte”?

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [Die Herstellung der persönlichen Ausrüstung der Soldaten, der Bau und die Instandhaltung der militärischen Infrastruktur sowie die Produktion militärischen Kleingeräts und Zubehörs erfolgte zumeist durch Unternehmen der jeweiligen Staaten]

      Mir kommt gerade in den Sinn, Dich an dieser Stelle zu frage, ob hier auch die zeitliche Dimension eine Rolle spielt.

      Ungefähr so wäre meine These: In der Rüstung dominieren extrem langfristige Zeithorizonte. Das kann man wohl so sagen. Das Aufrechterhalten eigner, unabhängiger, nur wenig integrierter Rüstungskapazitäten wird dann wichtig (neben nationalstaatlichen Souvernitätssysmbolik und Industriepolitik), wenn man die Blockkonfrontation gar nicht so sehr als “für die Ewigkeit” ansieht und auch für ein “danach” – im wörtlichen Sinn – gerüstet zu sein.

      Gibt es Anzeichen für diese Vermutung direkt oder auch indirekt in deinen Quellen.

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [ nicht einem ]
      hier würde ich einschieben:

      … nicht den klaren Grenzziehungen des binären Ordnungssystems…

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [dabei]

      könntest Du “dabei” noch ein wenig präzisieren? Dann wird das Argument klarer und stärker. Ich glaube Du meinst mehr als “Sicherstellung von Ausrüstung”. Zumindest steckt in diesem teil mehr drin, den Du hier zusammenfasst.

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [hatten dafür aber nur geringe politische Probleme in diesem Bereich]

      Das verstehe ich nicht!

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      Link [blockfreien]

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [Monopson]
      Kannst Du das erklären? Ein Nachfrager viele Anbieter?

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [zwei rüstungswirtschaftliche Ordnungssysteme]

      Hier solltest Du stark machen, dass diese ZWEI sich nicht auf die Blöcke beziehen sondern nach anderen Kriterien gebildet werden.

      Auch würde ich lieber hier “OrdnungsMODEL” sagen, sonst kommst Du mit meinem Konzept für den Band 1. Ebene OrdnungsVORSTELLUNG (…binär…), 2. OrdnungsSYSTEM (…KK…) sprachlich und systematisch in Konflikt.

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [selbstständig den Großteil der für die nationalen Streitkräfte erforderlichen modernen Waffensysteme zu entwickeln ]

      Beispiele: Gehört etwa Deutschland dazu? Hier denke ich an die schwachen Kapazitäten in der Flugzeugindustrie bis in die 1970er Jahre…

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [international agierenden Rüstungskonzernen]

      Das ist ein interessanter Punkt. “Multinationals” in der Rüstungsindustrie. Ab wann gibt es “nationale” Unternehmen die zu einem internationalen Konzern gehören?

      Und auch erinnert mich das an die transnationale Rüstungszusammenarbeit während des zweiten Weltkrieges im vom NS-Regime kontrollierten Herrschaftsbereich. Speilt das für Dein Argument eine Rolle?

      hier ein interessante Ansätze bei den beiträgen von Rüdiger Hachtmann und Florian Schmaltz
      http://www.wallstein-verlag.de/9783835318779-ressourcenmobilisierung.html

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      Die Überschrift “Lücken” spielt noch auf den Teil/Titel des Workshops an. Daher vielleicht “Löcher im Eisernen Vorhang”?

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [Großteil ihres Militärgerätes bei Anbietern aus dem Warschauer Pakt.]

      Gibt es Gründe für diesen Befund?

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [beschafften einen Teil der Waffensysteme für ihre Streitkräfte in der Sowjetunion, um u.a. die eigene Neutralität zu unterstreichen]

      noch die Beidseitigkeit unterstreichen.

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [(KoKo). ]

      Das ist ein extrem spannender Punkt! Gibt’s dazu jetzt mehr? Kann man mehr sagen? Auch Tarnfirmen im Weste (hier auch nach der Wende)? Waffen aus Bundesrepublik für DDR (z.B. H&K Präzisionsgewehre)? Was macht eigentlich der Internationale Waffenhandel?? Wurden nicht auch – so immerhin Gerüchte – über die DDR Waffen aus bundesrepublikanischer Produktion/Beständen. Was ich hierzu weiß habe ich hier mal gelesen: https://www.amazon.de/Hotel-Spione-Das-Neptun-Warnem%C3%BCnde/dp/3933255295

      kann man diese Dinge mittlerweile als Historiker belegen, oder bleiben sie Spekulation? Immerhin sind diese Vorgänge “denkbar” was auch etwas aussagt…

      Wird über Dinge wie hier zu lesen zeitgenössisch drüber berichtet?

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [Desiderat.]

      Müsste man mal machen!

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [zwangsläufige Dritte ]

      Ich habe den Eindruck, dass das “Ökonomische” nur ein Drittes in deinem Text ist. Siehst Du noch andere Dimensionen des Dritten? Ich könnte mir vorstellen, die Reihung aus Abschnitt 2 – politisch, ökonomisch, strukturell, ideologisch (vielleicht noch militärisch) – aufzugreifen und mal schauen, ob es sich lohnt, in diesen Richtungen nochmal nach dem Dritten zu suchen.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [an ]

      and

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Haben sie denn auch aus dem anderen Block eingekauft?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Steht das hier nicht im Widerspruch zu vorn?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Rahmen der volkswirtschaftlichen Möglichkeiten, der zur Verfügung stehenden Ressourcen und dem finanziellen Handlungsrahmen ]

      Steht das nicht im Widerspruch zu dem Satz vorher über die abgestimmte Rüstungsindustrie?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Monopson ]

      Erläutern

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Das kam alles schon mal vor. Wo bleibt das Dritte?

  • Isabell Schrickel: International Institute for Applied Systems Analyis (IIASA) (23 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      [Wissenschaften für den gesellschaftlichen Prozess selbst]

      was ist der “geselslchifliche prozess genau”? Prozesse in der Geselslchaft oder ist/wird Gesellschaft erst prozessual hervorgebracht.

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      Wer kann alles an der Komplexität andocken.
      (siehe auch die Diskussion bei Martin Deuerlein) in Bezug auf den Markt als Black Box/Mehanismus zum Umgang mit Komplexität. Hier zeigt sich eine andere Dimension: Daten, massenhafte Daten.

      Dass “Markt” und “Big-Data” irnzwischen eine enge Beziehung ausgebildet haben könnte zumindest eine Hypothese sein, die man nochmal an den Kontext KK rückbinden könnte. Meinungen hierzu?

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      [Zbigniew Brzezinski mit dem Titel How the Cold War Was Played.]

      Link zu Martin Interdependenz und mir TC.

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      Link Interdepndenz un Trilaterale Kommission

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      [ nichtlinearen ]

      da müßte man überall nochmal schauen, wo sich das modell der Nichtlinearität (oder expliziter Linearität) zeigt. Auf der Metaeben halte ich das für einen wichtigen Punkt!

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      [gap]

      die “gap” sache nehme ich noch bei mir zur Angst vor der Desintegration des Westens (transatlantic drift) mit auf. Und setze einen Link zu Dir und umgekehrt.

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      [Aneignungsgeschwindigkeiten]

      Nur weil es mich für ein anderes Projekt interessiert: Ist die Lücke meist temporal-linear gedacht, also unterschiedliche Geschwindigkeiten mit ähnlichem Pfad oder räumlich, mit unterschiedlichen Richtungen? Oder sogar beides in Kombination, d.h., dass vielleicht das zeitliche Abfallen dann auch zu anderen Richtungen führt?

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      Link Interdependenz

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      [Wolkenfotografien]

      Wetter/Meteorologie (Natur) ist ein wichtiges Thema, schient mir, auch Erdbeben. Ozonschicht. Als Überlegung: Ist das, weil eder Kontext”planetraisch” ist? Hochwasser (auch grenzübergreifend) aber doch limitiert kam mir noch nicht unter.

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      Link zu Luftkriegsexperten (Sophia)

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      Link zu anderen “Universalimus” Themen?

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      Link Trilateral Commission

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      Wie sieht das am Institut in den 1980ern aus – im vermeintlich “Zweiten Kalten Krieg”? Sind veränderungen im Alltag, der Praxis, den Konzeten zu spühren, oder gläuft alles in den Bahnen weiter?

      Comment by isisis on 6. September 2017

      “Rolle der Wissenschaften für gesellschaftliche Entwicklungsprozesse” – besser?

      Comment by isisis on 6. September 2017

      ich halte das auch für eine wichtige Figur – die aber nicht mit Linearität zu explizieren wäre!

      Comment by isisis on 6. September 2017

      es ließen sich damit Zusammenhänge problematisieren

      Comment by isisis on 6. September 2017

      hier noch ausbauen .. auch in Fußnoten

      Comment by isisis on 6. September 2017

      [Wissenschaft als Diplomatie]

      das noch vertiefen, auch in Fußnoten

      Comment by isisis on 6. September 2017

      hinzufügen Egles Chapter on Acid Rain

      Comment by isisis on 6. September 2017

      Daniel Rodgers: Age of Fracture ergänzen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Gut, aber das Dritte bleibt doch etwas unterdefiniert.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Verweis auf ASEAN

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Hier werden, glaube ich, zwei Entwicklungen zusammengebracht, die nicht unbedingt etwas miteinander zu tun haben.

  • Phillip Wagner: Stadtplanung (23 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      Link ASEAN??
      [Südostasien]

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [universelle Gültigkeit ]

      Link: Welche Themen mit “Universalismus” könnten hier anschließen?

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [Modell für eine Verbindung der Modernisierung der Stadt und des Schutzes von historischen Baudenkmälern, das seiner Meinung nach in Ost und West unabhängig vom politischen System Anwendung finden könnte]

      Was, macht das Modell aus, dass O. es als blockübergreifend anschlussfähig findet?

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [auch]

      Brauch man das “auch”? Impliziert, dass es “im Westen” so was auch gab…

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [westlichen]
      Meinst Du, er sah sich vor dem Zweiten Weltkrieg als Vertreter eines “Osteuropas”? Reproduzierst Du hier die Dichotomien der zweiten Nachkriegszeit. Die polnische Identität ist doch sehr komplex. Ich denke, nochmal genauer auf die zu Selbstverortung West-, Ost- oder dazwischen in Mitteleuropa ist nicht zu vernachlässigen für die Interpretation.

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [westlichen Konzepte]

      Jetzt das gleiche nochmal andersrum gefragt. Was sind westliche Konzepte? Ist “westlich” ein regional verorteter begriff oder meint es eher “Moderne Architektur”, “Bauhaus” etc…?

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [Pepler]

      “…ihren Präsidenten George Pepler….”

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [BOS ]
      Bitte auflösen!

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [Institut für Urbanistik und Architektur ]

      Ist das ein Hochschulinstitut?

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [ Universalität ]

      Links! Wohin?

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [späten 1950er Jahren erleichtert.[22] In dieser Zeit entspannte sich zunehmend das Verhältnis zwischen den Supermächten, da beide Seiten in Reaktion auf eine Reihe von Krisen, in denen die Welt am Rande eines bewaffneten Konflikts stand]
      Lieber frühe 1960er als späte1950er (Mauer 1961, Kuba 1962…)

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [Konsolidierung beider Blöcke ]

      “… dann in den 1970er Jahren”

      Sonst denkt man, KSZE wäre in den späten 1950ern gewesen.

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [polnische Lösungsansätze ]

      Ich bin neugierig: Wie sahen diese aus und was macht diese anschlussfähig? Bisher geht es stark ums Reisen, um Kontakte aber nicht so sehr um Inhalte urbaner Planung.

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      [in welchem die Referenzen der ideologischen Konfrontation keine Rolle spielten.]

      Wie? Auch hier vielleicht ein Satz zu Inhalten!

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      Sorry, da ist er ja!

      Comment by frank reichherzer on 14. August 2017

      Aber vielleicht noch was genaueres…!

      Comment by frank reichherzer on 15. August 2017

      Ist dad redundant zu Abschnit 24??

      Comment by frank reichherzer on 15. August 2017

      [ Stattdessen war sein Augenmerk darauf gerichtet, einzelne Systeme – ungeachtet ihrer politischen Verfassung – durch wissenschaftliche Planungs- und Denkmalschutzkonzepte effizienter zu machen]

      Technokrat? Kann hier jemand anknüpfen?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      FN 9 hinter den nächsten Satz.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Kann man diese Schlußfolgerung so einfach ziehen 😉

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Die zweite Hälfte ist Doppelung

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Ist aber noch kein Drittes.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [Die Transzendierung der Systemlogik des Kalten Krieges musste also nicht mit expliziten Forderungen nach Veränderungen des internationalen Systems einhergehen. ]

      Das ist ein Widerspruch zum Schlußsatz.

  • Martin Deuerlein: Interdependenz (22 comments)

    • Comment by astridboetticher on 20. July 2017

      Eventuell kompensierte ein mit der binären Brille getaner Blick nach Innen die sich auflösende Dualität der Weltpolitik. Als einigende Klammer konnte die anti-extremistische Politik der Bundesregierung jedenfalls zeitweise dienen. Siehe den Beitrag “Extremismus” in diesem Band.

      Comment by dkuchenbuch on 4. August 2017

      Macht nicht Ariane Leedenrtz den (viell. erwähnenswerten) Punkt, dass parallell dazu US-Sozialwissenschaftler die scheinbare Unmöglichkeit, die besonders “komplexe” soziale Interdependenz gewissermaßen planerisch-expertokratisch bewältigen zu können, den Ausftieg des Markts als Informationsverteiler und damit dem Neoliberalismus den Weg bahnt?

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Link zu Trilateral Commission? Ich müsste Carter und die Wurzeln seines außenpolitisches Programm in der TC erwähnen.

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Machen wir den Link lieber hier…

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      [Begriff der Interdependenz ]
      wir der Begriff verwendet, oder das was er bezeichnet: Bewusstsein für Wechselseitige Verbindung und Abhängigkeit.

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Wie verhält sich Interdependenztheorie zu Dependenztheorie?

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Wo, wie warum?

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      [man]
      Wer ist dieses “man”?

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Da sollten wir nochmal drüber reden. Ich bin mir nicht sicher, ob die Trilateral Commission in ihren Grundannahmen und in ihrem Begriff und ihrer Idee von “management” der Interdependenz vom Staat/Regierung als zentralem Akteur (als Manager, als Gestaltungsorgan) abweicht. Es geht darum, Regierungsorgane “angemessen” zu beraten. Was denkst Du? Du kennst die Quellen ja auch.

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Wie kann man diese Ambivalenzen Brzezinskis erklären? Für mich zeigt sich nicht die “klassische” lineare Entwicklung vom Kalten Krieger, zum Interdependenztheoretiker und -parktiker und wieder zurück. Ich denke, dass sowohl der “einfache” Kalten Krieges als auch “komplexe” Interdependenz als Deutungsmuster zeitgleich existieren können. Die Frage ist dann, wann wir welches Register gezogen, wann dominiert das eine das andere und welche Handlungsspielräume gewähren diese beiden sich gegenseitig…

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Link zu Sutterer Islamismus und Droit Geheimdienste.

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Davids Kommentar mit Bezug zu Ariane Leendertz Arbeit mit der Flucht in den Mechanismus des Marktes würde ich unterstreichen. “Der Markt” fehlt uns im Band als wichtiger Essay wie ich gerade wieder bemerken muss. Die Neoliberale Weltdeutung und dem geheimnisvollen Markt als Lösung für Komplexität kann besonders gut in ihrem Verhältnis zur Ordnung des Kalten Krieges gefragt werden. Vielleicht sogar mit der These, dass “Der Markt” “Den Krieg” im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts als Ordnungsprinzip (zumindest Referenzpunkt) für Gesellschaft ablöst.

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      hier wäre auch mit David an die Kopplung von Globalisierung und “Markt” (als neuem Vereinfacher, und als Erbe des “Kalten Krieges”) zu denken!

      Comment by frank reichherzer on 8. August 2017

      Gerade wo ich mit mit Isabells insitut beschäftige, fällt mir der Computer, die massenhafte “Verdatung” (David) als eine Variante “wissenschaftlich-expertokratischer” komplexitätsbewältigung neben dem Markt ein…

      Comment by isisis on 5. September 2017

      diese Diagnosen zur Interdependenz werden von mir auch für die Einrichtung des IIASA herangezogen

      Comment by isisis on 5. September 2017

      Brzezinskis “How the Cold War was played” wird auch von zitiert

      Comment by isisis on 5. September 2017

      den letzten Satz in dem Absatz verstehe ich nicht, ist etwas knapp

      Comment by jan hansen on 6. September 2017

      Mein Buch “Abschied vom Kalten Krieg” (2016) fängt fast genauso an… 🙂

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Die osteuropäischen Titel raus?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Auf den Kommunismus? Wohl eher Anti-Kommunismus… Dann besser reinschreiben.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Wieso ist das ironisch? Das ist doch eher prophetisch 😉

      Comment by jan hansen on 13. September 2017

      Alles wunderbar, aber Du könntest vielleicht kurz andeuten, wie Interdependenz-Ideen in das Leben der ordinary people diffundiert. Bei Kuchenbuch wird das dann genauer ausgeführt.

  • Sophia Dafinger: Experten für den Luftkrieg (21 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Wer kann an “Expertise” andocken??

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      zumindest in den Augen der Air-Force und in den USA und in GB!! Vielleicht wäre hier noch eine nicht so ganz verallgemeinernde Sicht angbracht. “Inter Service Rivalry” spielt hier auch eine große Rolle…

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Was ist hier eigentlich mit der Mathamtik und “Prä-Cybernetig” nenne ich es mal? Stichwort “Operations Research” (Vielleicht auch so ein Link zu Isabell und dem IIASS möglich?)

      Re(Mathematiserung) des Krieges

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Ich denke, die ausbleibende De-Mobiliserung nach 1945 in den USA (und anderswo) ist hier ein wichtiger Punkt, den man noch erwähnen könnte.

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Hier könnte man noch explizit zumindest als Frage formulierueng und diese wichtige militärkulturellen Formation auch Wahrnehmung, Deuten und Handeln der Akteure maßgeblich prägen, die Ordnung des Kalten Krieges hervorbringen…

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Hier könnte man noch explizit – zumindest als Frage formuliert – überlegen, ob diese, die militärkulturelle Formation prägende Elemente (Hierachien, binäre codoerungen etc.) auch Wahrnehmung, Deutungen und Handlungen bestimmen – den Kalten Krieg, die Ordnung des KaltenKrrieges maßgeblich hervorbringen.

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Ist Wissensprduktion auch als stetiger unendlicher Prozess zu vertehen? Es kann eigentlich gar kein gesichertes wissen auf Dauer (höchstens fü den Moment) geben. Denn sonst hätte man sich als Experte ja selbst überflüssig gemacht, sprich Mittel- und Arbeitslos. Was stets Moden zu produzeren für einen Einfluss auf die Expertise? Geht´s dann igendwann mal an die Grundfesten des binären Deutungsrahmens?

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Kannst Du die Vorannahmen noch mal kurz zusammenfassend präziseren?

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Kannst die Vorannahmen nochmal kurz zusammenfassen und präzisieren?

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      vielleicht müßte hier noch ein “radikal verstanden” vor binären Denkmustern eingeführt werden. Der “Universalismus” – also übergreifende, allgemein gültige Annahmen sind interessant. Über die müßte man nochmal vor dem Hintergrund der Figur des Dritten nachdenken. Einerseits ist diese Aussage banal und bringt die Transzendierung des binären Codes schemtisch und mit Gewalt rein. Aber andereseits steckt da auch viel drin. Ich bekomme es aber noch nicht zu fassen. Kann jemand helfen? Das Verwischen von “Außen” und “Innen” könnte ein Ansatz sein. DAVID, hast Du eine Idee? Zumindest einen Link sehe ich…

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      “sogenannte” das hört sich despektierlich an, meinst du aber nicht! Vielleicht sich etablierenden Friedensforschung

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Das habe ich noch nicht ganz verstanden. Die Seiten der Medallie sind mir nicht klar? Friedensforschung und Zivilschutz? Beide mit Blick auf universalistische Verhaltensforschung?

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Ist es die “westliche Sicht”? Oder eine Euro/Nordatlantischer Zenztrismus?? Für den Osten auch??

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      [PAVN]

      müßßte man noch in “People’s Army of Vietnam” auflösen

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      verweis zu Jan (Ende der Ideologien)?

      Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Kannst Du das noch in einer kurzen Zusammenfassung der Zusammenfassung drauf eingehen: auf die Gleichzeitigkeit von Stabiliserung und Erosion..

      Comment by sberger on 5. September 2017

      Achtung Rechtschreibung: …”Luftkriegsexperten” – einer fast schon…

      Comment by sberger on 5. September 2017

      Technokratische Expertisen sind natürlich auch bei der Produktion des Bunkerwissens zentral. Habe in meinem Beitrag einen Vermerk eingefügt.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Gehört das nicht eigentlich in den Schluß?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Das hätte man vorne deutlicher machen können.

      Comment by jan hansen on 13. September 2017

      Sehr schöner Beitrag. Mir kommt es nur so vor, als sei Deine Chronologie sehr flächig. Vielleicht könntest Du an einigen Stellen mit Zeitangaben klarer machen, wo (=wann) wir uns befinden.

  • Andreas Weiß: ASEAN (19 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Könnte hier (im unteren Teil) ein Link zu UNCTAD oder auch zu den “Bündnisfreien” stehen? Andreas, Jürgen, Michel, was denk ihr?

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      “Das die „Kalten Krieger“ somit bewusst, aber ohne tieferes Verständnis für die neuen Organisationen, neue Konfliktlösungsmechanismen des „Kalten Krieges“ untergruben ist eine der Ironien der Geschichte.”
      Was heißt das? Habe ich noch nicht verstanden…

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Hier muss natürlich der Link zu Jürgen hin! 😉

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Das Stichwort “regionale Ordnung” könnte vielleicht schon zu beginn fallen.

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Vielleicht neuer Absatz vor SEATO?

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      [trug dieses Verfahren auch zur Entspannung und ]

      vielleicht “weitestgehend gewaltfreien Konfliktlösung”?? Konflikt kann auch durch gelöst werden.

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      [Denn der inhärente Lösungsansatz bestand ja zunächst im Überleben nur eines Systems.]

      diesen Übergang könnte man als Argument stärker machen! Auflösung des Dyadischen “im Ersten” vs: Koexistenz vermittelt/induziert durch “das Dritte” – um mit unseren Zahlenspielen zu jonglieren.

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      [Die bipolare Blockbildung, die ja mit dem Aufstieg Chinas und dem Bedeutungszuwachs andere Weltregion schon lange vor 1990 absehbar drohte, konnte so nicht aufrechterhalten werden – wenn sie nicht schon vorher in weiten Teilen rhetorische Makulatur und innenpolitisch motiviert war]

      Fehlt hier was vor “drohte”?

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Zur Rolle Chinas: Welche wichtige Rolle? Eine kurze Präzisierung würde hier helfen.

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Andi, denkst Du hier passt auch der Satz von Jürgen?

      die “eigenen außenpolitischen Interessen teilweise innerhalb und zum Teil jenseits des Ost-West-Konfliktes [zu] verfolgen.” (dort Absatz 2)

      kannst Du daran anknüpfen und das in Deinem Beitrag noch explizit deutlich machen und gewinnbringend mit Deiner (Er-)Kenntnis ergänzen? Ich denke hier vor allem an das Thema regionale Ordnungen in ihrer Wechselwirkung mit überlagernden Ordnungen (z.B. lokal, national, global um lediglich nur den geographischen Maßstab anzudeuten). Denn das ist stark bei Dir drin.

      Comment by maria framke on 6. August 2017

      Vielleicht macht es Sinn kurz auf die supranationaler und transnationalen Vorgängerorganisationen der Zwischenkriegszeit zu verweisen?

      Comment by maria framke on 6. August 2017

      Du schreibst, es wird zum einen mit dem Formalismus der UN erklärt, gibt es noch andere Erklärungsansätze für die Entstehung der regionalen Organisationen?

      Comment by maria framke on 6. August 2017

      ich würde die Fußnote 8 noch ergänzen: siehe F. Petersson, Willi Münzenberg, the League
      against Imperialism, and the Comintern, 1925-1933, Vol. 1 and 2, The Edwin Mellen Press, New York, 2013.

      Comment by maria framke on 6. August 2017

      inwieweit ging in Südostasien das Setzen auf eigene Werte auf die Kolonialzeit bzw. die Auseinandersetzung mit den Kolonialherren zurück, hier klingt es so, als ob eine Rückbesinnung auf eigene Werte erst durch den Kalten Krieg und durch die Überwindung der Binarität in den Fokus kam, in Indien war dies aber während des Unabhängigkeitskampfes ein wichtiger Aspekt und es scheint eher eine Fortführung der Betonung stattgefunden zu haben (ggf aus anderen Gründen), gilt das ggf. auch für südostastische Staaten?

      Comment by maria framke on 6. August 2017

      zwischen Frey und Jones Absatz

      Comment by jan hansen on 13. September 2017

      Ich verstehe das mit dem Bezugsrahmen “Raum im KK” nicht… Warum sollte die Rolle supra- und transnationaler Organisationen hier neu sein? Maria Framke verweist zurecht auf die Zwischenkriegszeit. Ist nicht die binäre Ordnung des KK selbst das Neue? Kurzum, ich würde das defensiver formulieren.

      Comment by jan hansen on 13. September 2017

      “Multinationale Organisationen ersetzten die Logik der Konfrontation” … ist das nicht eine etwas zu grobe Vereinfachung?

      Comment by jan hansen on 13. September 2017

      “Wichtig aus der Perspektive dieses Essays ist, dass Politik und Militär” … genau genommen wurden die intermediären Organisationen auch auch von “Politik” getragen. Ich weiß auch nicht so recht, ob man sagen kann, dass sie in Kontinenten und Subkontinenten dachten. War die binäre Logik des KK nicht eine absolute, die den Anspruch erhob, dass es den Gegner und seine Ideologie eigentlich nicht geben durfte? Vielleicht waren sich Kalte Krieger und internationale Organisationen in ihrem Universalitätsanspruch sogar ähnlicher als wir gemeinhin annehmen?

      Comment by jan hansen on 13. September 2017

      Das kaufe ich auf jeden Fall, frage mich aber doch, ob nicht der Clou darin liegen könnte, dass IO und KK in ihrem Universalitätsanspruch strukturell ähnlich waren.

  • Silvia Berger Ziauddin: Atombunker (15 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Die Kopplung von Heterotopie/anderer Raum an “das dritte” finde ich spannend!

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      [Denk- und Deutungsmuster des „Kalten Krieges“.]

      … wie sich in Beton gegossen im Bunker manifestierten.

      könnte man vielleicht noch ergänzen.

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      Nur eine Anmerkung: Der Igel taucht als Symbol sehr oft auf. Vom der Heeresübung “Flinker Igel” 1984 bis zu den Stickern der Bundeswehr ebenfalls in den 1980ern.

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      [national-maskulin-alpin-militärischen Komplexes,]

      😉 !!

      Comment by frank reichherzer on 28. July 2017

      [Dritten]

      Finde es super, wie hier mit “dem Dritten” gearbeitet wurde. Verschieden Formen der Transzendierung werden sehr gut deutlich…

      Comment by tobias_nanz on 8. August 2017

      Sehr spannend! Noch eine Anmerkung: Der Bunker scheint mir eine Kulturtechnik zu sein, die grundlegend die Unterscheidung Innen/Außen erzeugt, die weitere Unterscheidungen (Freund/Feind, USA/UdSSR etc.) hervorbringen kann. Er ist vielleicht ein Raum, dessen binäre Logik in besonderem Maße den (imaginierten) Konflikt befördert und an der Vorstellung/Ordnung des Kalten Krieges arbeitet.

      Comment by vowinckel@zzf-potsdam.de on 22. August 2017

      Gab es eigentlich Umnutzungen von Bunkern, die im Zweiten Weltkrieg gebaut wurden, zu Atombunkern? Wenn nicht, warum nicht? Gab es architektonische oder technische Gründe? Und beinflusst der Weltkriegsbunker in irgendeiner Weise die Kulturform des Atombunkers?

      Comment by sberger on 5. September 2017

      Hier “eine Welt” unterstreichen, d.h. mit Beitrag Kuchenbuch verknüpfen

      Comment by sberger on 5. September 2017

      Eventuell könnte man hier einen Link machen zur “Expertenfigur” in Dafingers Text.

      Comment by sberger on 5. September 2017

      [Experten]

      Comment by jan hansen on 6. September 2017

      Ich finde die Schweiz als Fallbeispiel ja absolut nachvollziehbar und sympathisch. Aber könntest Du den Fall vielleicht kurz transnational einordnen? Bunker gab es ja überall.

      Comment by jan hansen on 6. September 2017

      Vielleicht einen Verweis auf die Machtdimension von Infrastrukturen? Vgl. Engels, Jens Ivo, and Gerrit Jasper Schenk. “Infrastrukturen Der Macht – Macht Der Infrastrukturen. Überlegungen Zu Einem Forschungsfeld.” In Infrastrukturen und Macht. Von der Antike bis zur Gegenwart, edited by Birte Förster and Martin Bauch, 22-58. Munich, 2014.

      Comment by jan hansen on 6. September 2017

      Hat der Bunker in seiner Materialität eigentlich auch selbst Agency? 🙂

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Find ich gut, nur weiter unten eine Anmerkung.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Zu FN 35: War jetzt der 1. oder der 2. Bunker der größte? Und wie reißt man einen Bunker ab (siehe die ganzen Nazi-Bunker, die immer noch stehen…)?

  • Heike Wieters: Humanitäre NGOs (14 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 1. August 2017

      Beim wem tauchen die “Go-Betwees” noch auf?

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Kannst Du hier schon ein wenig mit der Figur des Dritten “spielen”?

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Sollte man die Zitate einheitlich machen? Entweder engl. original oder dt. Übersetzung?

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      [umsonst ]

      viellciht besser “kostenlos” oder “für umsonst”…

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      Wie ist das eigentlich mit dem “Genehmigungsverfahren”. Wie funktioniert das? Ist das ein offizielles Verfahren oder läuft das inoffiziell eher über die Hinterzimmer? Das ist wichtig als Kontext für die “agency” und Handlungsspielräume der Organisation, denke ich…

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      [people and ]

      hier ist das “water” beim kopieren verschwunden, sorry.

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      [Dulles zum]

      zum “world dictator over our charity” geworden sein

      Ist auch beim kopieren verloren gegangen, Sorry!

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      [er Störgeräusche in der binären Matrix oder halfen sie umgekehrt dabei sie erst zu stabilisieren?]

      Das ist die zentrale Frage!

      Comment by frank reichherzer on 7. August 2017

      … ja teilen diesen Denkstil.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Zu lang?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Streichen, schon vorher eingeführt

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Das Komma streichen

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Die Jugoslawien-Erfahrung kommt hier zweimal vor.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Klingt zwar alles ganz gut, überzeugt mich aber noch nicht hundertprozentig.

  • Annette Vowinckel: Der Flughafen (11 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Das wäre so ein “Fensterlink” wie Architektur usw.

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Hier auch Links zu Themen wo es um globale Standards geht. Wer sieht sich hier?

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      Hier finde ich die Rolle von Infrastrukturen des und im KK interessant.

      Vielleicht Jan, aus dem Zusammenhang Deines neuen Projektes, kann man hier was zum Aspekt eines vermeintlichen Universalismus von bestimmten Infrastrukturen sagen?

      Comment by frank reichherzer on 2. August 2017

      !!!!

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Der Satz doppelt sich in der Aussage mit dem mittleren von Paragraph 4.

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Das klingt so, als wären mit “europäischen Flughäfen” nur westeuropäische Flughafen gemeint? Überinterpretiere ich das?

      Comment by jan hansen on 13. September 2017

      Ist vielleicht in den Arbeiten von Anke Ortlepp zu Airports und Airtravel (in den USA) noch was drin?

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      Diese sowjetische Politik hat bestimmt nicht nur mit Freundschaft und Vertrauen zu tun oder?
      Aus welchen (finanziellen?) Gründen ziehen sich die Russen zurück?

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      Inwieweit spielt explizit in den Quellen die deutsch-deutsche Konkurrenz eine Rolle?
      Wenn ja, ab wenn im bereich der Flughäfen?

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      In meiner Erfahrung mit Stsi Akten taucht auch der Begriff “KK” nie in der kommunistischen Sprache.
      Sie sprechen eher vom Gegensat, von Konfrontation…

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      Flughägen als Knotenpunkt zwischen zwei Welten
      Kontaktzone unter strikter Überwachung der Geheimpolizeien

  • Tobias Nanz: Das Rote Telefon (8 comments)

    • Comment by frank reichherzer on 10. August 2017

      [ Manifestation des binären Codes des Kalten Krieges ]

      Das ist wichtig für den Band!!

      Comment by frank reichherzer on 10. August 2017

      [Atomraketen]

      Die konstitution des KK durch die Atomraketen wird hier besonders deutlich. Durch die Zeit-Raum Schrumpfung der Raketen und die Vernichtungskraft der Atombombe bleibt keine andere Möglichkeit zur Beschleunigung der Verhandlungsfähigkeit.

      Comment by frank reichherzer on 10. August 2017

      [ewährungsprobe]

      Mich interssiert in wie fern.

      Comment by frank reichherzer on 10. August 2017

      Das zeift auch wunderbar wie das Dritte auch Teil des Binären ist (wie Du in der Einleitung ja auch sagst).

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Könnte eigentlich noch etwas ausgebautet werden, dafür die technischen Details reduziert….

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      Die FN muss eigentlich woanders hin. Aber braucht es sie überhaupt?

      Comment by andreas weis on 12. September 2017

      [ tritt hinzu]

      er tritt NICHT ERST hinzu

      Comment by emmanueldroit on 15. September 2017

      Beispiel ? ich denke u.a. an Dr Strangelove (Kubrick, 1964), wo die Kommunikation und das rote Telefon zentral im Film sind

Source: https://opr.degruyter.com/den-kalten-krieg-vermessen/all-comments/